Meeresstiftung in Gründung

„Die politischen und wirtschaftlichen Begriffe die wir auf dem Land entwickelt haben, funktionieren auf dem Meer einfach nicht. Auf dem Land können wir Grenzen ziehen, aber wenn wir sie auf dem Wasser ziehen –  weder die Fische kümmern sich darum noch die Verschmutzung, und das hat einfach keinen Zweck. Das Meer durch seine Natur selber zwingt uns dazu, international zusammenzuarbeiten. Nicht nur Umweltschutz, sondern eben auch Fischerei, Schifffahrt, wie auch regionale Sicherheit – einfach alle - müssen mit einbezogen werden.“

Elisabeth Mann Borgese (Bremen 1996)

 

Die Deutsche Meeresstiftung i.G. identifiziert alle am Ozean beteiligten Akteure aus den Bereichen Wirtschaft, Energie, Transport, Sicherheit, Sport, Erholung, Wissenschaft, Kultur, Recht, Rohstoffe, Finanzen, Schutz, Politik, Zivilgesellschaft und Ernährung und initiiert einen ressortübergreifenden runden Tisch zur Kommunikation und Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung des Ozeans, um auch im Rahmen von ausgewählten Projekten sichtbare Zeichen zu setzen. Insbesondere sollen bereits bekannte Defizite bei der konkreten Implementierung von Ozeanpolitik behoben werden.

 

Wichtigstes Projekt der Stiftung ist der Meereswettbewerb „Forschen auf See“, der seit 2005 jährlich durchgeführt wird. Bei dem Wettbewerb setzen Jugendliche in den Sommerferien ein selbst ausgedachtes Meeresforschungsprojekt öffentlichkeitswirksam mithilfe erfahrener Wissenschaftler um. Weiterhin werden innovative Medienerlebnisse mit Meeresbildern beispielsweise für Planetarien und Science Center entwickelt.

 

Weitere Informationen unter:
www.meeresstiftung.de
www.meereswettbewerb.de



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